Steigt Hude/Falkenburg direkt auf?

Im Falle der der Meisterschaft in der Oberliga Nordsee könnte den Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg eine Aufstiegsrunde in die 3. Liga erspart bleiben. Das könnte so kommen, weil ein möglicher Gegner verzichtet und der voraussichtliche Nachrücker sich noch nicht entschieden hat, ob er aufsteigen will.

Weil vier Landesverbände gegen die geplanten Entscheidungsspiele der Oberliga-Meister geklagt haben, ist die Aufstiegsregelung zur 3. Liga  noch ein großes Rätsel. Sollte die Relegation stattfinden müssen, wäre die HSG Hude/Falkenburg nach momentanem Stand als Spitzenreiter der Oberliga Nordsee dabei. Ob sie dann allerdings die Entscheidungsspiele betreiben müsste, steht wegen der Klagen noch nicht fest. Die Mannschaft vn Trainer Thorsten Stürenburg würde auf den Meister der Oberliga Westfalen treffen. Dort hat Tabellenführer HSG Menden-Lendringsen jedoch angekündigt, auf einen Aufstieg in die 3. Liga verzichten zu wollen. Verfolger SC DJK Everswinkel erwägt den gleichen Schritt.

Hudes Trainer Thorsten Stürenburg sieht die Diskussion gelassen. „Wir nehmen es, wie es kommt. Wenn wir keine Aufstiegsspiele brauchen – umso besser,“ sagte er dem Delmenhorster Kreisblatt.

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Dankeschön an Werner Bruns

Werner Bruns, der Jugendleiter des VfL Stenum, verbrachte gemeinsam mit seiner Frau ein Dankeschön-Wochenende in Hannover  – inklusive Besuch des Bundesligaspiels zwischen Hannover 96 und Borussia Dortmund. Der Grund: Um sich bei rührigen Ehrenamtler zu bedanken, hatte der Niedersächsische Fußball-Verband (NFV) die DFB-Ehrenamtspreisträger 2014 aus den 43 Kreisen des NFV zu einem sogenannten „Dankeschön-Wochenende“ nach Barsinghausen eingeladen. Mit dabei: Werner Bruns . „Meine Frau und ich haben uns ein schönes Wochenende gemacht“, sagte der VfL-Jugendleiter und Co-Trainer der Kreisliga-Fußballer.

„Sie haben Ehre, sie haben Fleiß, sie haben Einsatzwillen, sie haben Begeisterungsfähigkeit, sie lieben das Spiel, sie haben ein Amt. Und sie sind viele. Denn ohne sie würde im deutschen Fußball nichts funktionieren“, heißt es in der Pressemitteilung des NFV. Mehr als eine Millionen Menschen engagieren sich in Deutschland ehrenamtlich für den Fußball, mehr als 600.000 davon regelmäßig in einem Fußballverein.

„Ehrenamt, das bedeutet gelebte Solidarität und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für den Mitmenschen.“ Mit diesen Worten hatte NFV-Präsident Karl Rothmund die Ehrenamtspreisträger geehrt. NFV-Ehrenamtsbeauftragter Hermann Wilkens (Papenburg) nannte die Vereinsvertreter im Sporthotel Fuchsbachtal „Ehrenamtsleuchttürme“ und „Kitt unserer Gesellschaft“.

Bereits 1997 hat der DFB seine Ehrenamtsaktion zur Stärkung freiwilliger Vereinsmitarbeit ins Leben gerufen. Bundesweit werden seitdem jährlich rund 400 Männer und Frauen mit dem Ehrenamtspreis ausgezeichnet, die mit großem Engagement freiwilligen Dienst in ihren Vereinen leisten. In Niedersachsen waren es 42 verdiente Mitarbeiter, denen der DFB mit der Verleihung des Ehrenamtspreises 2014 für geleistete Arbeit ein besonderes Dankeschön aussprach.

Die Ehrenamtskommission des NFV hatte für die Dankeschön-Veranstaltung einige Highlights vorbereitet. Neben der Ehrung durch NFV-Präsident Karl Rothmund gab es den Besuch des Georg-von-Cölln-Hauses in Hannover. Im Ausweichquartier des derzeit renovierten Landtagsgebäudes wurden die Ehrenamtspreisträger durch den Landtagsvizepräsidenten Karl-Heinz Klare empfangen. Dann stand Bundesliga-Fußball auf dem Programm. Nach einer Führung durch die HDI-Arena und einem Imbiss sahen die Ehrenamtlichen im Stadion live die Partie zwischen Hannover 96 und Borussia Dortmund.

Am Sonntag rundeten Informationsblöcke der Kommission über ihre Verbandsarbeit den Ehrungs- und Infoteil ab. Auch eine Podiumsdiskussion mit Mirko Slomka, dem ehemaligen Trainer von Schalke 04, Hannover 96 und dem Hamburger SV, sorgte für ein kurzweiliges Wochenende.

Titelfoto: Bruns (2. von links) wird von NFV-Präsident Karl Rothmund, NFV-Vizepräsident Egon Trepke und NFV-Ehrenamtsbeauftrager Hermann Wilkens ausgezeichnet (von links). Foto: NFV

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Kleinfeldturnier: Schon alles voll

Das Kleinfeldturnier des VSK Bungerhof für Handballer ist eine Erfolgsgeschichte.  Für den Wettbewerb vom 23. bis 24. Mai  – mittlerweile die 48. Ausgabe dieses Events über Pfingsten –  haben sich bereits 150 Mannschaften aus 28 verschiedenen Vereinen angemeldet. „Wir haben jetzt einen Aufnahmestopp ausgesprochen“, wird Organisationschef  Jürgen Janßen zitiert. Weitere Teams könnten nur noch vereinzelt und nach Rücksprache zugelassen werden, „um die Qualität des Turniers nicht zu gefährden“.

Deshalb heißt es auf der Homepage des VSK: Das Anmeldekontingent ist ausgeschöpft! Wir können daher nur noch bedingt nach Rücksprache einzelne Mannschaften aufnehmen um die Qualität des Turniers nicht zu gefährden. 

Wir bitten um Verständnis und bitten alle die Inderesse an unserem Turnier haben, dieses im nächsten Jahr wieder zu versuchen. Die Anmeldemaske für das nächste Jahr wird im Herbst wieder eröffnet! 

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Die Zeichen stehen auf Fusion

Während der Jahreshauptversammlung des Leichtathletik-Kreises Oldenburg-Land hat der Vorsitzende Ulrich Garde die Notwendigkeit einer Fusion mit Delmenhorst unterstrichen. Dabei stellte Garde in Anwesenheit seines Delmenhorster Kollegen Wolfgang Budde die Notwendigkeit eines solchen Zusammenschlusses dar.

Schwindenden Mitgliederzahlen sind zu erwarten, Schwierigkeiten bei der  Besetzung der Ehrenämter und einem überalterten Kampfrichterpool könne man mit einer Fusion entgegentreten.  Dann könne man auch den zukünftigen Wettkampfbetrieb auf Kreisebene sicherstellen, betonte Garde gegenüber dem Delmenhorster Kreisblatt. Der Plan ist eine Fusion zum Ende des ersten Quartals 2016. Vorher müssten die Mitglieder allerdings mit einer Dreiviertelmehrheit der Auflösung des Kreises zustimmen. Man müsste dann dem Delmenhorster Dachverband beitreten, einen neuen Vorstand wählen und eine Namensänderung beschließen.

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„Pumpe“ trainiert die SG Bremen

Michael Krieter will mit den Bremern in die 3. Liga

Die SG HC Bremen/Hastedt hat hohe Ziele, eines davon ist der möglichst baldige Sprung in die 3. Handball-Liga. Dabei soll der Ex-Nationaltorwart Michael Krieter helfen. Er wird ab Juni Trainer der ersten Herrenmannschaft, die auf dem Sprung in die Verbandsliga Nordsee ist. Krieter tritt bei der SG die Nachfolge von Majk Skoric an, der die Mannschaft vor knapp zweieinhalb Jahren in der Kreisliga übernommen und als Spielertrainer bis in die Landesliga geführt hatte.

Krieter soll die SG Bremen/Hastedt in absehbarer Zeit zu einer Adresse entwickelt, die den vielen jugendlichen Talenten aus der Region sportlich eine echte Alternative und auch Perspektive bietet. Seit vier Jahren mischt die A-Jugend nun schon als Gründungsmitglied in der Bundesliga im Vorderfeld mit. Und dass, obwohl Bremen weder Nachwuchsteam eines Bundesligisten zu bieten hat noch ein Internatsstandort ist. Das Team hat sich unter der Regie von Trainer Christian Maaßen dennoch im Konzert der großen Vereine und Stützpunkte behauptet.

Die früher abgewanderten Talenten sollen in Bremen gehalten werden

Ein Problem soll nun auch aufgefangen werden: Sobald die Talente dem B- oder C-Jugendalter entwachsen waren, sammelten die umliegenden, höher spielenden Vereine sie ein. Die Perspektiven bei der SG waren nicht gut genug. Talente wie die Zwillinge Yannick und Maurice Dräger  (Hannover-Burgdorf), Marten Franke (Aurich), Erik Gülzow (Hildesheim) oder Torwart Colin Räbiger (Minden) musste man ziehen lassen.

Den Ruf, nur ein „Ausbildungsverein“ zu sein, will Thomas Gerster, Förderer und Mitbegründer des Projektes Bundesliga-Handball in Bremen, nun ändern. Er möchte in Bremen ein Leistungszentrum mit eigener Halle schaffen und versucht, das Projekt auf eine breite Basis zu stellen. Dazu holt sich unter anderem den ehemaligen Nationalkeeper Fynn Holpert oder wie jetzt Michael Krieter ins Boot.

Krieter ist auch in der Vermarktung eingebunden

„Pumpe“ Krieter soll nicht nur das Team trainieren. Bereits jetzt ist er in die Vermarktung eingebunden, soll Sponsoren gewinnen und die Außendarstellung verbessern. Der Vertrag mit dem 51-jährigen B-Lizenz-Inhaber gilt zunächst für zwei Jahre. Er kennt die Landesliga-Mannschaft bereits, hat schon mehrfach für die Bremer im Tor ausgeholfen und soll im Saisonfinale auch noch zweimal zum Einsatz kommen.

Der gebürtige Northeimer pflegt seit Jahren einen guten Kontakt zu Gerster. „Wir haben uns dabei sehr intensiv über das Projekt in Bremen ausgetauscht“, schildert Krieter dem Weser Kurier (WK) . Und das Konzept habe ihn überzeugt. „Thomas Gerster und ich sind positiv handballverrückt. Wir wollen zusammen die sportlichen Rahmenbedingungen schaffen, um ein bisschen höherklassiger zu spielen“, wird die langjährige Nummer 1 des THW Kiel zitiert. „Heute ist das hier noch besserer Freizeithandball“, sagt Gerster dem WK. Absehbar aber wolle man in den „semiprofessionellen Bereich und mindestens in die dritte Liga“.

„3. Liga ist ein Muss“

Der erfahrene Krieter, der bei mehreren Vereinen als Trainer oder Koordinator tätig war, sieht die 3. Liga auch als Muss an.  Der erste Schritt in diese Richtung ist dabei der Durchmarsch in die Verbandsliga. Die Chancen stehen gut. Fünf Spieltage vor Schluss liegt die SG mit vier Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze. Gerster ist nun dabei, den Kader zu verstärken und eine schlagkräftige Truppe aufzubauen. „Wir werden dann ein Wort mitreden im Kampf um den Oberliga-Aufstieg,“ sagt Krieter dem WK.

Titelfoto: Michael Krieter 2005 im Trikot der Füchse Berlin. Fotoquelle: Frei

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Deutsche Handball-Topteams wieder in Bremen

Beim Erima-Cup treten im August Flensburg-Handewitt, MT Melsungen, TSV Burgdorf und die Rhein-Neckar Löwen an

Handballfreunde aufgepasst und das zweite August-Wochenende ganz dick im Kalender anstreichen. Am  8. und 9. August rockt der Erima-Cup die Messehalle in Bremen mit einem illustren Teilnehmerfeld der Extraklasse.  Der Champions-League-Gewinner SG Flensburg-Handewitt, Cup-Verteidiger MT Melsungen, TSV Burgdorf-Hannover und der heiße Meisterschaftsaspirant Rhein-Neckar Löwen werden auf der Bürgerweide in das wohl beste Bundesliga-Vorbereitungsturnier Deutschlands starten.

„Vom Umfeld bis zum Sportlichen passt hier einfach alles. Dazu wird auch noch über die volle Spielzeit gespielt“, freut sich Flensburgs Trainer Ljubomir Vranjes auf die Rückkehr in sein zweites Wohnzimmer. Der aktuelle Champions-League-Gewinner war bei allen fünf bisherigen Erima-Cup-Turnieren am Start, stets begleitet von einem großen Fanaufgebot.

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Jubel bei den Flensburgern nach dem Gewinn der Champions League. Fotoquelle: SG Flensburg-Handewitt

Mit den Rhein-Neckar Löwen bietet der Veranstalter „Sports Impuls“ den nächsten Hochkaräter auf: Die Löwen kämpfen derzeit erneut um die Meisterkrone in der stärksten Liga der Welt. Ihre Flügelzange mit den deutschen Nationalspielern Patrick Groetzki und Uwe Gensheimer erfüllt dabei höchste internationale Ansprüche. Der Turnierorganisator Thomas Gerster erfüllt sich mit der Bremen-Premiere des aktuellen Champions-League-Achtelfinalisten zugleich einen ganz persönlichen Wunsch: „Endlich kann ich hier meinen langjährigen Weggefährten Oliver Roggisch wiedersehen, mit dem mich viele gemeinsame Reisen mit der Nationalmannschaft verbinden.“ Roggisch ist Co-Trainer der Rhein-Neckar Löwen und Teammanager der deutschen Nationalmannschaft.

Obwohl sich die beiden größten Zugpferde des Erima-Cups im Halbfinale aus dem Weg gehen, haben es auch diese Partien in sich. Dreimal ist Bremer Recht könnte es beim Gast aus Melsungen heißen, der am 8. August um 14 Uhr zur Neuauflage der Finalspiele von 2013 und 2014 gegen die Flensburger antritt. Die Hessen um den Nationalspieler und Top-Torjäger Michael Allendorf hatten dabei jeweils die Nase hauchdünn vorne. Diesmal muss sich der Europapokalteilnehmer gegen die Nordlichter schon im Halbfinale kräftig strecken.

Um 16 Uhr ermitteln die Rhein-Neckar Löwen den zweiten Finalteilnehmer gegen den TSV Hannover-Burgdorf. Topspieler der Niedersachsen ist der Linksaußen Lars Lehnhoff, der zu den zehn besten Werfern der Bundesliga gehört. Im Kader der „Recken“ stehen mit den Zwillingsbrüdern Maurice und Yannick Dräger auch zwei Lokalmatadoren, die in Harpstedt wohnen und unter anderem auch beim TV Neerstedt und HC Bremen gespielt haben. Das Endspiel findet am Sonntag, 9. August, um 16 Uhr statt. Vorher wird um 14 Uhr die Partie um den dritten Rang ausgetragen.

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Die Harpstedter Maurice (li.) und Yannick Dräger gehören zu Kader der „Recken“ aus Hannover. Fotoquelle: „Die Recken“

Das sportliche Sommerferienprogramm mit Nationalspielern aus zurzeit 14 Ländern gibt es zum Sommerfreizeitpreis: 13 Euro (zzgl. Vorverkaufsgebühr) kostet das Tagesticket für einen nummerierten Sitzplatz, egal ob Kind oder Erwachsener. Die Karten sind ab sofort bei Nordwestticket erhältlich. Für Autogrammwünsche und Erinnerungsfotos stehen die Spieler in Bremen traditionell gerne zur Verfügung.

Titelfoto: Handballbegeisterung pur 2014 beim Erima-Cup in Bremen. Foto: Erima

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Atlas II wird aufgerüstet

Der SV Atlas, der mit der ersten Mannschaft gute Chancen hat, in die Fußball-Landesliga aufzusteigen, rüstet mit Blick in die Zukunft auch seinen Unterbau weiter auf. SV Atlas II hat in der 2. Kreisklasse nach 20 Toren in den letzten drei Spielen gute Chancen, den Sprung in die 1. Kreisklasse zu schaffen.  Jetzt teilten die Blau-Gelben mit, dass sowohl Abwehrspieler Lars Goretzki und Mittelfeldmann Raphael Ruberg vom Delmenhorster TB als auch  Torwart Philip Gruß und Timo Timme – Sohn des zukünftigen Trainer Holger Time –  vom Bremer Landesligisten FC Huchting sowie  Rückkehrer Kevin Everhardt vom TSV Ippener zum SVA II wechseln. Damit soll der enge Kader auch in der Breite vergrößert werden. In den kommenden Wochen wollen die Delmenhorster weitere Verstärkungen vermelden.

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Zwolle verlängert nicht mit Dimitrios Ferfelis

Der Delmenhorster Fußballer Dimitrios Ferfelis muss den niederländischen Erstligisten PEC Zwolle nach nur einer Saison im Sommer wieder verlassen. Laut dem Sportblatt „Voetbal International“ gehört der Stürmer zu fünf Spielern, deren Verträge nicht verlängert werden. Ferfelis kam für den Siebten der Ehrendivision bisher fünfmal zum Einsatz. Schon in der Winterpause wurde öffentlich, dass der PEC Ferfelis und Leroy Labylle ausleihen wollten.
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Brinkmann führt weiter die Roten Teufel

Ausschließlich einstimmige Abstimmungen gab es bei der Mitgliederversammlung des SC Rote Teufel Ganderkesee, bei der auch Vorstandswahlen auf der Tagesordnung standen.

Zum 1. Vorsitzenden wurde erneut Hans-Walter Brinkmann gewählt, der den Verein seit Gründung vor drei Jahren lenkt. Jutta Lobenstein wurde ebenfalls in ihrem Amt als 2. Vorsitzende bestätigt. Neu im Boot ist als Kassenwart Stephan Ruhe, der wie Brinkmann und Lobenstein seit Vereinsgründung die Aktivitäten der 50 Vereinsmitglieder an der Basis erlebt.(Der bisherige Kassenwart Carsten Jesußek kandidierte nicht mehr.

Im Tätigkeitsbericht über die sportlichen Aktivitäten ließen die Mitglieder das Jahr 2014 über eine Power-Point-Präsentation noch einmal Revue passieren.

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 49 Spiele und Turniere in den drei Bereichen Inklusionsmannschaft, Behinderten-Fußball-Liga und Fußball Just for fun gespielt.

Titelfoto, von li.: Stephan Ruhe, Hans-Walter Brinkmann, Jutta Lobenstein. Foto: privat

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Uwe Raß bleibt Jahn-Vorsitzender

Uwe Raß bleibt Vorsitzender des TV Jahn Delmenhorst. Er wurde auf der Jahreshauptversammlung des Vereines von den 62 anwesenden Mitgliedern wiedergewählt. Karin Warcaba (2. Vorsitzende), Ingo Huntemann (3. Vorsitzender), Günter Manott (Kassenwart) und Monika Morche-Müller (Frauenwartin) wurden ebenfalls einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Rolf Hahn-Bohmann gab den Posten des Geschäftsführers an Jochem Flege ab und ist künftig als Wirtschaftswart für den TV Jahn tätig.

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Uwe Raß bleibt Chef des TV Jahn.

Im Laufe der Versammlung wurde Wolfgang Reising zum Ehrenmitglied ernannt. Für 60-jährige Vereinsmitgliedschaft wurden Norbert Streit und Hans-Jürgen Wessels geehrt. 50 Jahre im Verein sind Christa Breitkopf, Rita Dereschewitz, Anke Fischer, Brigitte Flügger, Marianne Heuermann, Ursula Heuermann, Norbert Przyklenk und Marlis Schmiech.

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