Ausgeglichene Bilanz der Kreis-Mädchen

Mit ausgeglichener Bilanz hat die Kreisauswahl Oldenburg-Land/Delmenhorst bei den Mädchen des Jahrgangs 04/05 das erste Vergleichsturnier der Saison in Brake beendet.

Für diese Auswahl war es das erste Turnier in dieser Aufstellung. Alle Mädchen zeigten gute Ansätze und konnten ihre technischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Im ersten Spiel gelang ein 0:0 gegen die starke Auswahl von Oldenburg-Stadt II. Gegen die Cloppenburger Auswahl klappte es schon besser. Die hiesige Auswahl dominierten von Beginn an das Spiel, ging mit 2:0 in Führung und erzitterte sich am Ende einen 2:1-Sieg. Gegen Kreis Wesermarsch überwog blieb es trotz mehr Spielanteilen bei einem 0:0. Das letzte, sehr spannende Spiel gegen den Kreis Oldenburg-Stadt I verlor die hiesige Kreisauswahl nach einer 1:0 Führung mit 1:2.

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Dennoch war es ein gutes Turnier mit vielen neuen und guten Erkenntnissen. Trainer Tim Hoffmann war insgesamt zufrieden mit der Leistung der Mädels. Bereits in zwei Wochen steht der nächste FuSpieltag auf der Sportanlage des TSV Ganderkesee auf dem Plan.

Folgende Spielerinnen waren nomminiert:   Anna, Sophie, Julia, Marla (alle TSV Ganderkesee) Hanne und Melissa (SG DHI Harpstedt) Carlotta (TV Munderloh) Jonna (FC Hude) Elin (Vfl Stenum) Helin (TV Jahn). Aufgrund von Verletzung nicht dabei waren: Lila (SF Wüsting) Marielle und Liliana (TSV Großenkneten)

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u. a.: Termine für die Hallen-Kreismeisterschaften stehen
– Drei Platzverweise in zwei Minuten
– Mit Hattrick an die Spitze
– Keine Flüchtlinge in Delmenhorster Sporthallen
– ASV trennt sich von Trainer Peuker
– Marode Sportstätten in Delmenhorst
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Ruhe in Frieden, Manni

Ich habe Manfred Klatte als herausragenden Fußballer, als offenen und liebenswerten Menschen und als einfühlsamen Trainer kennengelernt. Meine Tochter spricht von ihm als „bester Lehrer ever“. Jetzt ist er tot. Manfred starb am Dienstag nach langer, schwerer Krankheit. Er ist 66 Jahre alt geworden. Der in Delmenhorst allseits beliebte ehemalige Lehrer am Max-Planck-Gymnasium ist viel zu früh von uns gegangen.

Manfred prägte viele Jahre die Fußball-Szene in der Region entscheidend mit, gehörte zu jener legendären Atlas-Mannschaft, die in den 1970er Jahren von der damaligen fünften Liga, der Verbandsliga, bis in die Oberliga (3. Liga) aufstieg. Insgesamt bestritt der starke Techniker 111 Spiele für die erste Garnitur des SV Atlas, zog sich dann in die zweite Mannschaft zurückzog, trainierte dieses Team auch.

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So werden wir Manfred Klatte in Erinnerung behalten.

Nach seiner Spielerkarriere war Klatte Jahrzehnte lang als Trainer im Einsatz. Er betreute im Herren-Bereich neben der Atlas-Reserve den VfL Wildeshausen und den VfL Stenum, wo er bis zuletzt die II. B-Jugend unter seinen Fittichen hatte.

Viele ehemalige Schüler des „Maxe“ zeigen mit ihren Beiträgen in den sozialen Netzwerken, wie beliebt Manfred Klatte als Pädagoge war. Natürlich spielte der Sportlehrer mit den Jungs Fußball, führte sie in Auswahlmannschaften auch zu zahlreichen Erfolgen. Die Mädchen durften sich in den Sportstunden oft selbst beschäftigen. Aber auch für sie hatte er immer ein offenes Ohr. „Manni“, du wirst vielen Menschen fehlen – mir auch.

Am Sonnabend beim Heimspiel des SV Atlas gegen den SVE Wiefelstede wird es vor dem Spiel eine Schweigeminute für ‚Manni‘ geben. „Wir nehmen so Abschied von einem großen Atlas Akteur und dem Vater unseres Spielers Maxi“, gibt der SVA bekannt.

Autor: Dieter Freese

Werder gegen Leipzig ausverkauft

Wolltet ihr am Freitag, 9. Oktober, beim Benefizspiel zwischen Werder Bremen und RB Leipzig in Wildeshausen dabei sein? Zu spät, das Spiel ist ausverkauft!

4500 Zuschauer werden im Krandelstadion dabei sein. Organisationsleiter Wolfgang Sasse, Vorsitzender des VfL Wildeshausen, gab heute bekannt, dass alle Karten vergriffe sind. Acht Stunden nach Beginn des Vorverkaufs am Montag seien die 4500 Eintrittskarten vergriffen gewesen, berichtete Sasse. Eine Tageskasse wird es daher nicht geben.

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Das Spiel des Bundesligisten Werder Bremen gegen die Zweitliga-Mannschaft von RB Leipzig, das am 9. Oktober ab 16.30 Uhr angepfiffen wird, hat einen guten Zweck im Hintergrund und wurde von den Leipzigern initiiert. Die Einnahmen der Begegnung kommen den Familien von Unfallopfern aus Wildeshausen zugute. Drei Monteure der Firma „Private Greens und Kunstrasenwelt“ waren am 3. August auf dem Weg zu einem Auftrag von RB Leipzig mit dem Auto verunglückt. Ein Mann starb, die beiden anderen wurden schwer verletzt.

Vier Siege für junge Kreisauswahl

Vier Siege hat die NFV-Kreisauswahl Oldenburg-Land/ Delmenhorst (Jahrgang 2005) beim Funktionstag, das die Sportfreunde Littel/ Charlottendorf im Namen des hiesigen Fußball-Kreises ausgerichtet hat. Am Turnier nahm neben dem Gastgeber die Kreisauswahlteams aus Diepholz, Osnabrück-Land Nord, Cloppenburg sowie die Mannschaft des Delmenhorster TB (Jhrg.2004) teil. Eine Siegerehrung gibt es bei den Funktionsspieltagen nicht, denn diese Turniere werden nur für die Weiterentwicklung der Kicker genutzt.

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Im ersten Spiel wurde die Cloppenburg Auswahl, die in der Vergangenheit stets überlegen gewesen ist, mit 1:0 bezwungen. Der nächste Gegner hieß Delmenhorster TB. Beide Kader waren spielerisch in Topform, aber durch einige Glanzpunkte entschied der Kader aus Ol-Land/Del das Spiel für sich mit 2:0.

Das Spiel gegen die Kreisauswahl aus Diepholz war ein hartes Duell. Beiden Mannschaften merkte man an, daß die Kondition nachließ. Aber durch gezielte Pässe kam die Heimmannschaft zu einem 2:1 zum Sieg. Das letzte Spiel bestritt Ol-Land/Del gegen Osnabrück. Die Müdigkeit kam immer mehr zum Vorschein. Trotzdem holten die Gastgeber ihre letzten Reserven hervor und entschieden das Spiel verdient mit einem 4:0 für sich.

Der Kader von der Kreisauswahlmannschaft Ol-Land/Del: Ole Kaltenhauser im Tor, Manuel Dreier, Mika Waldeck, Mika Juretzka, Leonard Rüther, Nick-Luis Wloczek, Divan Oynak, Fynn Thomann, Joscha Seling, Marek Asche und Philip Gramberg.

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u. a.: Rollsport: Rohrmoser WM-Zwölfte
– Drei Platzverweise in zwei Minuten
– Mit Hattrick an die Spitze
– Jannik Schlüter hoch überlegen
– Oldies ermitteln ihre Meister
– ABC-Bowler mit durchwachsenem Start.
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Haake: „Fehlende Backe keine Entschuldigung“

„Nein, das habe ich nie gesagt“, Andre Haake, Trainer des Handball-Oberligsten HSG Delmenhorst dementierte damit eine Überschrift in einer Zeitung, in der Haake dem Elsflether TB, der das Heimspiel überraschend mit 28:25 gewonnen hat, Schikane vorwirft. Gemeint war damit, dass in Elsfleth ohne Haftmittel gespielt werden muss und dass dieses den Delmenhorstern laut Haake erst am Freitagabend mitgeteilt worden sei. Ein spezielles Training sei deshalb nicht mehr möglich gewesen.

Der HSG-Trainer macht dem Blog sportlocal gegenüber vielmehr noch einmal deutlich, dass er das Thema Backe nicht als Ausrede für die Niederlage gelten lassen will. So wurde er auch in anderen Zeitungen zitiert.

Vielmehr kritisiert Haake sein Team. Es habe sich auch nicht an die taktischen Vorgaben gehalten. „Ich habe vor dem Spiel und in der Halbzeit noch einmal darauf hingewiesen, dass wir mehr über die Außen spielen müssen“, sagt er. Stattdessen lief sich seine Mannschaft immer wieder in der Mitte fest. „Wir dürfen nicht mit beiden Kreisläufern in der Mitte stehen und der Rückraum zieht dann auch noch dahin“, kritisiert der HSG-Coach. „Insgesamt“, betont Haake noch einmal, „kann ich keinen einzelnen Spieler kritisieren. Wir waren am Sonntag alle in schlechter Form.“ Dabei – und das ehrt ihn – nimmt er sich selbst nicht aus: „Vielleicht hätten wir gegen Béla Rußler auch mal eine 5-1-Deckung spielen müssen. Aber auf jeden Fall hätten die Abwehrspieler gegen den neunfachen Torschützen früher rausgemusst, hätten nicht nur blocken müsse.

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Eines ist aber klar, ein Spiel ohne Haftmittel ist in diesen hohen Ligen eigentlich eine andere Sportart. Deshalb sind den HSG-Spielern einige Fehlpässe und die schlechte Wurfausbeute auch zu verzeihen. Dass das Defensivzentrum aber dem Elsflether Kreisläufer Chris Danielziek (5 Tore) soviel Platz gelassen hat, lag nicht an fehlender Backe. „Da fehlte die Absprachen“, bemängelt Haake.

Abgehakt, am kommenden Samstag, am Tag der Deutschen Einheit, soll mit bekannter Heimstärke und Unterstützung der Fans der zweite Saisonsieg eingefahren werden. Im Kreisderby ist dann um 19 Uhr in der Stadionhalle die TSG Hatten/Sandkrug zu Gast. Die Mannschaft von Grzegorz Goscinski hat sich am Wochenende beim knappen 24:26 in Bremervörde achtbar geschlagen.

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DTV-Basketballer ohne Lobby

Saisonstart in Bremerhaven

In Bremerhaven steht der Startblock. Die Devils, die mittlerweile wieder in der Oberliga angekommenen Basketballes des Delmenhorster TV (DTV), beginnen die Saison 2015/16 morgen um 18 Uhr beim BSG II. Die BSG ist der  Partnerverein des Bundesligisten Eisbären Bremerhaven und bringt immer wieder starke Talente in die deutsche Topliga. Viele junge Spieler stehen in Reihen des Teams von Trainer Nils Ruttmann.

Das Delmenhorster Team von Coach Stacy Sillektis, der in seine elfte Saison als Spielertrainer beim DTV geht, hat eine schaurige Saison in der 2. Regionalliga hinter sich, stieg sang- und klanglos ab. Jetzt spielen die Devils wieder in der Oberliga West und sind weit davon entfernt, dank ihrer Regionalligaerfahrung als Favorit in die Saison zu gehen. Dafür ist der personelle Aderlass zu groß und es fehlt dem Basketball an der Delme  an der Lobby. Es wird praktisch nicht registriert, wenn die Delmenhorster Basketballer in der Stadtbadhalle um Punkte kämpfen. Neben ein, zwei Journalisten sitzen vielleicht zehn bis 20 Zuschauer auf der Tribüne. Meistens handelt es sich dabei um Familienangehörige oder Freunde.

Sillektis, der mittlerweile seit 20 Jahren beim DTV ist, betreibt also viel Aufwand für wenig Resonanz. Ohne den griechischstämmigen 39-Jährigen, der nach der letzten Saison überlegt hatte, die Sachen hinzuschmeißen, würde es Basketball in Delmenhorst schon längst nicht mehr geben. Unterstützung findet der Basketball-Abteilungsleiter im Verein und im Umfeld praktisch nicht.

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Zum Glück macht Sillektis weiter und muss einmal mehr einen Umbruch einleiten. Mit den Centern Jan Fikiel und Andreas Herbig sowie den Shooting Guards Ediz Bertan und Ali Akkurt haben gleich vier Spieler der letztjährigen Starting Five die Devils verlassen. Dieses Quartett hat in der vorigen Saison alleine 80 Prozent aller DTV-Punkte gesammelt. Ein weiterer Grund, warum das Sillektis-Team nicht als Favorit in die Saison geht. Der Blick nach unten dürfte nicht so falsch sein. Am Ende der Saison steigen die beiden letztplatzierten Mannschaften ab, der Drittletzte bekommt noch eine Chance auf den Ligaverbleib in der Relegation. Die Rechnung lautet: Von den 20 Oberligateams in den beiden Staffeln West und Ost müssen fünf den Weg runter in die Bezirksoberliga gehen.

Bleibt zu hoffen, dass die Devils nicht dabei sein werden. Um das zu verhindern, sind jetzt Spieler gefordert, die zuletzt eher in der zweiten Reihe standen. Roman Holder, Constantin Thase und Tim Frerichs müssen jetzt Verantwortung übernehmen. Mit Julian Roßkamp und Muhammed Tozan rücken zwei Talente aus der U18 auf. Wie schnell sich das Duo, das auch in der zweiten Mannschaft des DTV in der Bezirksklasse eingesetzt worden ist, an die raue Oberligaluft gewöhnt, bleibt abzuwarten.

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Roman Holder (beim Wurf) wird jetzt mehr Verantwortung übernehmen müssen. Fotoquelle: Facebook

Mit Aufbauspieler Holder, den Flügelspielern Frerichs und Edgars Saldukas sowie den Centern Hauke Bruns und Marius Ammermann dürfte die Starting Five für die kommenden Saison gesetzt sein. Passieren darf bei dem engen Kader nicht viel. Verletzungen oder eine zu hohe Foulbelastung in den Spielen dürften kaum zu kompensieren sein.

Um auswärtige Neuzugänge hat sich Sillektis gar nicht erst bemüht. Die Erfahrungen in der Vergangenheit seien zu schlecht gewesen. Die Neuen hätten sich in der Regeln nicht mit dem Verein identifiziert. Der Coach nennt im Delmenhorster Kurier dabei zum Beispiel die in der Saison 2013/14 mit viel Vorschusslorbeeren aufgenommenen Niederländer Vincent Cairo und Aiwhan de Waart, die dann so schnell, wie sie gekommen waren, auch wieder verschwunden sind.

Defense ohne Testspiele trainiert

In der Vorbereitung auf die kommende Spielzeit hat Sillektis vor allem Wert auf Defensivarbeit gelegt. 92 Punkte mussten die Devils in der vorigen Saison im Schnitt quittieren. Dass die Delmenhorster damit in aller höheren deutschen Ligen an letzter Stelle stehen, unterstreicht, wie schwach die Defense des DTV in der 2. Regionalliga war.

Auf Testspiele oder Teilnahme an Turnieren hat Sillektis in der Vorbereitung komplett verzichtet. Auch das eigene Turnier ist wieder einmal ausgefallen. „Einfach zu viel Aufwand für zu wenig Leute“, begründet Sillektis das gegenüber dem Delmenhorster Kurier.

Das erste Heimspiel steigt für die Devils nach dem morgigen Auftakt in Bremerhaven am 4. Oktober ab 15 Uhr in der Stadtbadhalle gegen den Osnabrücker TB. Die Titans von Headcoach Roland Senger wollen oben mit angreifen. Danach geht es zum VfL Stade II, dem Unterbau der in der 1. Regionalliga angesiedelte ersten Garnitur. Das VfL-II-Team von Trainer Simon von Harten ist einer der vier Aufsteiger. Im zweite Heimspiel hat das DTV-Team am 8. November den Bürgerfelder TB II zu Gast. Die Royals sind mit den Devils zusammen abgestiegen.

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– Torben Kruse überragend
– Tischtennis: TV Hude startet
– Jannik Schlüter hoch überlegen
– Volleyballer auf Platz sechs
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2. Pokalrunde: Delmenhorst droht Beckdorf

Da wartet womöglich ein richtig dicker Brocken auf die Handballer der HSG Delmenhorst in der zweiten Runde des HVN/BHV-Pokalwettbewerbes. Am letzten Oktober-Wochenende muss der Oberligist beim TV Langen im Landkreis Cuxhaven bei einem Turnier mit vier Mannschaften zunächst gegen den in der Verbandsliga Nordsee angesiedelten Gastgeber spielen. In einem möglichen Finale wartet dann vermutlich der als Meisterschaftsfavorit gehandelte Ligagefährte der HSG, der SV Beckdorf. Die Mannschaft von Trainer Daniel Untermann bekommt es im zweiten Halbfinale der Gruppe 6 mit dem ebenfalls in der Oberliga Nordsee angesiedelten SVGO Bremen zu tun.

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Oberligist TV Neerstedt muss in die Halle des VfL Fredenbeck reisen. Dort kommt es in der Gruppe 7 im ersten Halbfinale zum Duell mit dem benachbarten Landeslisten TS Hoykenkamp. Den zweiten Finalteilnehmer machen Verbandsligist und  Hausherr Fredenbeck II und Neerstedt Ligagefährte Elsflether TB untereinander aus.

Die II. Mannschaft des TVN startet in der zweiten Runde in der Gruppe 7 zusammen mit Gastgeber und erstem Gegner SG HC Bremen/Hastedt, SG Bremen-Ost und HSG Schwanewede-Neuenkirchen. Damit ist Schwanewede/Neuenkirchen als einziges Oberligateam favorisiert in dieser Gruppe.  Bremen/Hastedt spielt in der Verbandsliga und Bremen-Ost in der Landesliga-Bremen.

Im Wettbewerb der Frauen muss Landesligist TV Neerstedt in der Gruppe 14 die weite Reise nach Neuenhaus antreten und wird sich in der Grafschaft Bentheim zunächst mit dem Ligagefährten SV GW Itterbeck auseinander setzen müssen. Der eventuelle Finalgegner wird in der Partie der beiden Landeslisten SG Neuenhaus/Uelsen und TuS BW Lohne ermittelt.

HSG Gruppenführern/Bookholzberg tritt in Nordhorn in der Gruppe 16 zunächst auf den Hausherren und Oberligisten SV Vorwärts. Im zweiten Halbfinale treten der Landesligist HSG Phönix Bassum/Twistringen/Syke und das Oberligateam von BV Garrel gegeneinander an.

64 Frauen- und 64 Männer-Mannschaften treffen in jeweils 16 Turnieren aufeinander, die am Sonnabend und Sonntag, 31. Oktober und 1. November, ausgetragen werden. Gespielt werden jeweils zwei Halbfinal- und eine Final-Begegnung.

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– Torben Kruse überragend
– Zwei Siege für den DFC
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Pokalrunde macht Mut für die Punktspiele

Kai Stöver, Trainer der Verbandsliga-Volleyballerinnen der VG Delmenhorst-Stenum, kann optimistisch auf die am Sonnabend, 10. Oktober, beginnende Punktspielrunde blicken. Beim NVV-Pokal in Tarmstedt landete sein Team auf dem zweiten Platz. „Wir sind derzeit weiter als zum Saisonstart vor einem Jahr. Es fehlt nur noch der Feinschliff“, sagte Stöver dem Delmenhorster Kurier. Besonders in der Vorrunde überzeugten die Delmenhorsterinnen. Durch 2:0-Siege über die SG Ofenerdiek/Ofen (25:17, 25:20) und den VC Nienburg II (25:14, 25:11) zogen sie in die Finalrunde ein.

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VG-Trainer Kai Störer darf optimistisch sein. Fotoquelle: VG Delmenhorst-Stenum

Dort setzte sich das Stöver-Team gegen den Verbandsliga-Aufsteiger TV Cloppenburg II mit 2:0 (25:19, 25:19) durch. Stöver berichtet von einem hohen Niveau in dieser Partie. In der finalen Begegnung gegen den Ligakonkurrenten BC Cuxhaven fehlte es der VG an der letzten Konzentration und das Spiel ging mit 0:2 (17:25, 20:25).

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Bis zum Ligastart soll nun im Training noch der oben erwähnte letzte Feinschliff ins Team kommen. Mit Katharina Holz, Nadja Gärtner und Annika Legenhausen sind drei Spielerinnen neu im Kader. Vor allem Außnangreiferin Legenhausen, die in der Jugend für den TV Jahn Delmenhorst spielte, später bei Eiche Horn und zuletzt bei der BTS Neustadt weitere Erfahrung gesammelt hat, gilt als große Verstärkung. Mit Holz bekommt Alessa Hartmann zudem Konkurrenz auf der Libero-Position.Verlassen haben das Team Sarah Groborz (nach Scharmbeckstotel), Annika Stehr (beruflich nach Hamburg) und Viola Ruberg (pausiert). Weil sich Katrin Niehaus zudem schon seit Monaten mit Schulterproblemen herumplagt und eigentlich seit Pfingsten eine Pause macht, ist Stöver trotz der Zugänge nicht sorgenfrei.

In der neuen Saison will Stöver wieder oben mitspielen, hofft auf einen der beiden ersten Plätze in der Verbandsliga, um endlich den Sprung in die Oberliga zu schaffen. Das erste Punktspiell absolviert die Mannschaft am Sonnabend, 10. Oktober. Die Partie wird gleich ein Fingerzeig sein: Die VG muss beim Oberliga-Absteiger ESC Geestemünde antreten.

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– Torben Kruse überragend
– Zwei Siege für den DFC
– Fledderern platziert
– Volleyballer auf Platz sechs
– Zweiter Sieg für HSG-Nachwuchs
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Boxer Klein fährt zur DM

Jan Klein ist Boxer beim JC Bushido Delmenhorst und hat jetzt ein großes Ziel erreicht: Der talentierte Kämpfer hat sich für die U19-Europameisterschaft im November in Polen qualifiziert. Beim internationalen 20. Brandenburg-Cup in Frankfurt/Oder sicherte sich Klein nach starker Leistung die Bronzemedaille und überzeugte damit den anwesenden Oliver Vlcek, den Bundestrainer und Chef des Bundesboxzentrums am Olympiatsützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg.

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In Frankfurt traten die besten Nachwuchsboxer aus 18 Ländern gegeneinander an. Jan Klein setzte sich in der Eliteklasse bis 91 Kilogramm im Viertelfinale gegen Juri Havel aus Tschechien klar mit 3:0 Runden durch. Danach verlor der Delmenhorster gegen Niko Malsam aus Bayern – Kleins Konkurrent im Nationalteam – mit 1:2. So blieb es für den Bushido-Fighter am Ende bei der Bronzemedaille. Im Finale setzte sich Massimo Burg (Nordrhein-Westfalen) mit 3:0 gegen Malsam durch.

Auch Burg gehört dem deutschen Kader für die U19-EM in Polen an. „Jan gilt dort zwar als Kandidat für den Titel, aber die Konkurrenz mit Malsam und Burg ist groß“, erklärte Bushido-Pressesprecher Ralph Dziemba dem Delmenhorster Kurier.

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Die Bushido-Boxer Jan Klein (rechts) und Ali Mohammed und traten beim Brandenburg-Cup in Frankfurt/Oder an. Klein schaffte dort die EM-Qualifikation. Mohammed darf auf eine Nominierung für den B-Kader hoffen. Fotoquelle: JC Bushido

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DM-Erfolge im Hip Hop

Der Deutsche DTHO-Hip-Hop-Vizemeister  in der Kategorie Formation KIDS kommt aus Delmenhorst vom Tanzsportzentrum (TSZ) und heißt „Real Talk“. In der Kategorie Formation Juniors belegte die TSZ-Gruppe „The Rock“ Platz eins.

In der vollbesetzten Rundsporthalle in Bochum ließ es „Real Talk“ richtig krachen und lieferten gleich in der Sichtungsrunde eine so stark Leistung ab, dass die Gruppe direkt in das große Finale (M-Reihe) einzog.Dort ließen die jungen Hip Hoper dann viele bekannte Gruppen, u.a. die „Crazy Grabs“ und „Gregorius, hinter sich und mussten sich am Ende nur den „Holzdeck Skills Juniors“ aus Fulda geschlagen geben. Die Freude war trotz des knapp verpassten Siegertitels riesengroß, denn wirklich rechnen konnte man mit diesem Erfolg nicht. Angereist waren die besten Formationen aus ganz Deutschland, die sich in den regionalen Meisterschaften Nord, Süd, Ost und West für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren mussten.

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Ebenfalls für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert hatten sich die beiden „Real Talk“-Duos A-Team (Aliya/Angelina) und M&M (Merle/Michèle). Und bei ihrem ersten Start als Duos bei einer Deutschen Meisterschaft und ihrer zweiten Wettkampfteilnahme überhaupt, tanzten sie sich nach der Sichtungsrunde sofort ins große Finale (M-Reihe). Am Ende sprangen ein vierter (M&M) und sechste Platz (A-Team) heraus. Trainerin Bee war sehr zufrieden und freute sich riesig!

Bilder von der DTHO gibt es hier. https://www.flickr.com/photos/130500390@N08/albums

Alle Ergebnisse von der DM mit TSZ-Beteiligung:
Hip Hop Battle M-Reihe: 1. Platz: Laura Dakkour; Halbfinale: Pascal Nico; Viertelfinale: Hai Ly Oppermann
Solo/Jun 1: 4. Platz M-Reihe: Laura Dakkour; 4. Platz A-Reihe: Merle Rehpenn; 6. Platz B-Reihe: Anna Schwalgun; 2. Platz C-Reihe: Emily Lövenich
Solo/Jun: 21. Platz M-Reihe: Hai Ly Oppermann
Duo/Kids: 4. Platz M-Reihe: M&M (Merle & Michèle); 6. Platz M-Reihe: A-Team (Aliya & Angelina)
Duo /Jun 1: 5. Platz M-Reihe: Anna & Larissa
Duo/Jun 2: 1. Platz A-Reihe: Antonia Scheffka & Kimberly Pilny
Duo/Adults: 2. Platz M-Reihe: Adriana Lüdke & Marlen Meibohm
Formationen/Kids: 2. Platz M-Reihe: Real Talk
Formationen/Jun 1: 1. Platz M-Reihe: The Rock

Text: Andreas Otten

Titelbild: Die erfolgreiche Formation „Real Talk“. Fotoquelle: Homepage „Real Talk“

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