„Kinderlärm gehört zum Leben und ist kein Lärm“

Klagen gegen Lärm auf Sportanlagen sollen erschwert werden

Das ist eine hoffungsträchtige Nachricht für den Sport – vor allem für die sporttreibenden Kinder und Jugendlichen: Anwohner sollen künftig nur noch schwer Klage wegen Kinderlärm auf oder in Sportanlagen erheben dürfen. Das geht aus einem Positionspapier von Umweltministerin Barbara Hendricks hervor, das gestern der Bauministerkonferenz von Bund und Ländern in Dresden vorgestellt worden ist. Demnach soll vor allem Vereinssport besser geschützt werden.

Das lässt in Delmenhorst unter anderem die Verantwortlichen beim TV Jahn, der wegen Lärmschutzauflagen nur noch eingeschränkt einen Trainingsbetrieb auf seiner Anlage am Brendelweg aufrechterhalten kann, oder die Vereine, die einen Spiel-und Trainingsbetrieb in der Halle am Blücherweg betreiben, aufhorchen.

Hier ergibt sich in Zukunft eventuell eine neue Rechtslage, die eine juristisches Vorgehen gegen die bestehenden Auflagen ermöglicht. Darüber wird sich bestimmt bald auch der Vorstand des TV Jahn informieren. 2011 hatte das Verwaltungsgericht Oldenburg die Klage des Sportvereins gegen immissionsschutzrechtliche Untersagungen und Anordnungen zur Minderung von Lärmimmissionen infolge des Betriebs von Fußballfeldern der Sportanlage Brendelweg in Delmenhorst abgewiesen (Verwaltungsgericht Oldenburg, Urteil vom 16. November 2011 – 5 A 1000/09)

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) will Anwohnerklagen gegen laute Kinderstimmen künftig zusätzlich  erschweren. Das geht aus einem Positionspapier ihres Ministeriums  hervor, das der „Rheinischen Post“  vorliegt. Demnach soll künftig auch Kinderlärm, der  von Sportstätten ausgeht, rechtlich privilegiert werden.  „Vereinssport von Kindern soll unter anderem in den Ruhezeiten, etwa  an Sonn- und Feiertagen zwischen 13 und 15 Uhr, uneingeschränkt  stattfinden können“, heißt es in dem Papier.

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„Kinderlärm gehört zum  Leben, und ist kein Lärm, der nach dem Immissionsschutzrecht  beurteilt werden sollte“, schreibt das Ressort der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks.

Bereits 2011 hatte der Bundestag beschlossen, dass Kinderlärm an Spielplätzen oder Kindertagesstätten von den Anwohnern toleriert werden muss, nachdem es auch da regelmäßig Klagen gegeben hatte und in Hamburg sogar ein Kindergarten geschlossen werden musste. Durch das Gesetz und die Feststellung, dass Kinderlärm „im Regelfall“ keine „schädliche Umwelteinwirkung“ darstelle, wurden Klagen von Anwohnern praktisch ausgeschlossen. Der Opposition ging das Gesetz aber schon damals nicht weit genug. Sie kritisierte, dass es über 14-Jährige auf Bolzplätzen vernachlässige.

Viele Städte und Vereine bundesweit haben Probleme mit Anwohnern, die sich über Lärm an Sportanlagen beschweren. Vor allem in großen Städten leben immer mehr Menschen auf engstem Raum. Die Wohndichte nimmt zu, es ist aber zu beobachten, dass die Toleranz für das Treiben auf Sportplätzen gleichzeitig eher abnimmt. So empfinden das jedenfalls viele Vereine. Sie fordern schon länger: Der Lärmschutz muss endlich mit der Zeit gehen und Sport auch im Urbanen ermöglichen.

Seit Jahren setzen sich Verantwortliche des Breitensports deswegen für eine Reform der Sportanlagenlärmschutzverordnung (Salvo) ein. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und der Deutsche Fußballbund (DFB) sind kürzlich mit dem Thema an den Sportausschuss des Deutschen Bundestages herangetreten. Der Deutsche Bundestag veröffentlichte dazu im Januar eine Pressemitteilung. (Hier nachzulesen: Pressemitteilung Bundestag). Einen Beschluss dazu hat auch das Präsidium des Deutschen Städtetages im Mai veröffentlicht (Veröffentlichung Städtetag)

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„Viele Sportvereine haben Probleme mit den Auswirkungen von Lärmschutz-Regularien “, sagte die Vorsitzende des Sportausschusses im Bundestag, Dagmar Freitag, der WAZ Anfang dieses Monats. Jetzt aber könne sich „etwas bewegen“. Ihr gehe es um einen „verträglichen Ausgleich“ zwischen Wünschen der Anlieger nach Ruhe und den Belangen der Vereine. Es werde jedoch „keine Lösung geben, die beiden Seiten zu 100 Prozent gerecht wird“, warnte sie.

Der Sport soll auch in großen Städten laut sein dürfen, lauter als bisher. Der Sport will dabei keinen 24-Stunden-Betrieb auf den Anlagen durchsetzen, sehr wohl aber das Recht auf Ruhe der Anwohner zurückdrängen. „Da ist die Balance etwas aus dem Ruder gelaufen und wir müssen das Sporttreiben auch in dem 21. Jahrhundert wieder in einem etwas auskömmlicheren Maße ermöglichen“, wird Andreas Klages, stellvertretender Geschäftsbereichsleiter des DOSB, im Deutschlandfunk zitiert.

Mehrheitsfähig für Gesetzesänderungen erscheint tatsächlich, das sogenannte Kinderlärm-Privileg von Spielplätzen auf Sportplätze auszudehnen. Damit könnte nicht nur der Schulsport lauter sein, sondern auch das Training später am Tage. „Ich kann es nicht nachvollziehen, warum ein Lärm, der morgens während des Schulsportbetriebs in Ordnung ist und nachmittags, wenn die gleichen Kinder dann eben nicht mehr in der Schule sind, sondern Vereinssport betreiben, plötzlich schädlich sein soll“, sagt Michaela Engelmeier (SPD) aus Hagen/Westfalen dem Deutschlandfunk.

Ein sehr strittiger Punkt ist – auch beim TV Jahn in Delmenhorst zum Beispiel – der Lärm-Bonus für alte Sportanlagen. Die Sportverbände hätten da gerne ein Plus von fünf Dezibel für alle Anlagen, auch für neue. Sportler dürften dann nicht nur länger Krach machen, sondern auch lauter sein.

Man darf gespannt sein, was das Positionspapier von Barbara Hendricks auslöst und ob die Bundesregierung die Position der Sportler tatsächlich stärken wird.

Wie ist eure Meinung? Gerne könnt ihr hier Stellung beziehen.
Der Blog sportlocal wird an diesem Thema dranbleiben. Da sind eure Ansichten hilfreich. 

Stellung hat im Mai auch Björn Fecker vom Bremer Fußball-Verband bezogen. Hier ist das Interview auf der DFB-Homepage zu lesen: Interview mit Björn Fecker

Autor: Dieter Freese
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u. a.: Fußball-Jugend im Pokal gefordert
– Neuer Trainer bei der U23 des VfL Oldenburg
– Längere Winterpause für Kreisklassen-Fußballer
– Fußballer greift Schiedsrichter an
– Zum 99. Mal Hockeyturnier des HCD
– SV Brake trennt sich von Trainer Schütte
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Handballregeln: „Es wurde viel vermischt“

IHF-Experte Prause mit Klarstellungen zu geplanten Regeländerungen

Blaue Karte, begrenzte Passzahl beim passiven Spiel, siebter Feldspieler ohne Leibchen und Sonderregel für die letzten 30 Sekunden – in der vergangenen Woche wurden die geplanten Regeländerungen des Weltverbandes IHF in der Handball-Szene heftigt diskutiert. Auch hier im „Blog sportlocal“ haben wir darüber berichtet (siehe auch: Handball-Regeln und Kommentare
Manfred Prause, Vorsitzender der Regel- und Schiedsrichterkommission der IHF, erklärt für handball-world.com nun detailliert die geplanten Änderungen und räumt mit Missverständnissen auf. „Es wurde viel vermischt, ich möchte die Diskussion gerne versachlichen“, so der Regel-Fachmann. Von den geplanten Reformen ist er überzeugt: „Wir haben viel positives Feedback bekommen. Ich habe den Eindruck, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“
Nachfolgend der Originaltext in handball-world.com Die größte Aufmerksamkeit bekommt die neu geschaffene „Blaue Karte“, die wie alle anderen Regeländerungen erstmals bei den Junioren- und Jugendweltmeisterschaften in Brasilien und Russland getestet wurde. Hintergrund der neuen Farbe: Begeht ein Spieler derzeit eine Unsportlichkeit, die mit einer rote Karte geahndet wird, ist meist nicht deutlich, ob diese Disqualifikation einen Bericht und damit eine automatische Sperre nach sich zieht oder nicht.Sollte das in Zukunft der Fall sein, so der Sinn der Regel, zeigen die Unparteiischen nach der roten Karte in Richtung des Kampfgerichts noch die Blaue Karte, um deutlich zu machen, dass sie einen Bericht anfertigen werden. „Eigentlich ist die Blaue Karte somit keine Regeländerung, sondern ein zusätzlicher Service – damit alle Leute in der Halle wissen: Ah, da steckt mehr hinter!“, erklärt Prause.

In Bezug auf diese Regeländerung schrieb Sport1 unter Berufung auf das Fachmagazin Handball Inside: „Durch die Einführung einer Blauen Karte sollen im Handball zukünftig Regelverstöße in den letzten dreißig Sekunden eines Spiels härter bestraft werden.“ Dieser Darstellung widerspricht Prause: „Die blaue Karte kann von der ersten bis zur sechzigsten Minute gezeigt werden – sie hat mit der Reform der Regel zur letzten Minuten nichts zu tun.“

Besagte Regeländerung zur letzten Minute wird seit dieser Saison bereits in der HBL und der HBF getestet. Begeht ein Abwehrspieler in den letzten dreißig Sekunden eine grobe Regelwidrigkeit oder unterbindet regelwidrig eine Wurfausführung (Anwurf, Abwurf, Freiwurf, Einwurf), erhält er nun eine rote Karte ohne Bericht – und die andere Mannschaft automatisch einen Siebenmeter. „Damit wollen wir bewusst unsportliches Verhalten am Ende des Spieles vermeiden“, erklärt Prause. „Bisher erhielt ein Spieler bei solchen Unsportlichkeiten in letzter Minute eine rote Karte mit Bericht und damit eine Sperre – aber die gegnerische Mannschaft hatte davon nichts.“

Die Siebenmeter-Regelung umfasst jedoch keineswegs jedes Foul in den letzten dreißig Sekunden: „Festmachen ist weiterhin ein einfacher Freiwurf“, stellt Prause klar. „Es kann ja nicht sein, dass in den letzten dreißig Sekunden jedes Foul in der Spielfortsetzung ein Siebenmeter ist. Nur Fouls, die sowieso eine rote Karte nach sich ziehen, sind von der Änderung betroffen – ansonsten dreht sich die Regel um Vergehen, wenn der Ball nicht im Spiel ist.“

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IHF-Regelexperte Manfred Prause erklärt das geplante neue Regelwerk. Fotoquelle: peoplecheck.de

Man wolle mit der Änderung verhindern, „dass durch bewusste Unsportlichkeit die letzte Chance einer Mannschaft zerstört wird“. Zur Anwendung kam die Regel unter anderem bereits beim Bundesligaspiel zwischen dem TBV Lemgo und der HSG Wetzlar, das dank eines Siebenmeters für die Mittelhessen kurz vor Schluss am Ende 22:22 ausging.

Auch der ewige Streitfall „passives Spiel“ soll vereinfacht werden. Nach Anzeigen des Warnzeichens muss die Mannschaft den Angriff nach sechs Pässen abschließen. Nach diesen sechs Pässen wird von den Schiedsrichtern auf Zeitspiel entschieden. Bei einer Freiwurfentscheidung für die angreifende Mannschaft ist jedoch immer ein Pass erlaubt, auch wenn zuvor bereits sechs Pässe gespielt waren.

Die Einschränkung soll das rein subjektive Entscheiden der Schiedsrichter ein wenig verbessern. Prause: „Es sind Trainer zu uns gekommen, die gelobt haben: Endlich weiß man, wann etwa gepfiffen wird.“ Für das Zählen der Pässe sind die Unparteiischen verantwortlich. Prause macht jedoch auch deutlich: „Es kann kein Protestfall sein, wenn der Schiedsrichter einen siebten Pass zulässt.“

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Eine weitere Reform betrifft den Umgang mit verletzten Spielern. „Die Grundidee ist es, Situationen zu vermeiden, in denen ein Spieler eine Verletzung vortäuscht und medizinische Hilfe anfordert, um das Spiel zu unterbrechen“, erklärt Prause. Wird es also nötig, dass die Unparteiischen einen Mannschaftsoffiziellen zur Behandlung aufs Feld winken, muss der Spieler die Spielfläche verlassen und drei Angriffe pausieren. Das Team darf selbstverständlich mit einem anderen Akteur wieder auffüllen. Diese Regelung wurde bei den Junioren- und Jugend Weltmeisterschaften in Brasilien und Russland getestet und fand große Zustimmung von den Trainern.

Von dieser Drei-Angriff-Pause gibt es indes zwei Ausnahmen: Wenn der Gegenspieler der Zweikampfsituation eine progressive Bestrafung erhält, entfällt diese Regelung für den behandelten Spieler. Gleiches gilt, wenn der Torwart am Kopf getroffen wird und Behandlung braucht. „Er muss die Fläche nicht verlassen, das wäre ja auch unlogisch“, sagt Prause. Die Kontrolle der drei Angriffe obliegt dem Kampfgericht. Bei den Nachwuchs-Turnieren in Brasilien und Russland wurde eine weiße Karte aufgestellt. Prause: „Solange die am Kampfgericht aufgestellt ist, darf der betreffende Spieler die Spielfläche nicht betreten.“ Er gibt jedoch auch zu: „Das ist vielleicht noch nicht der Weisheit letzter Schluss.“

Die fünfte und letzte Regeländerung betrifft die Kennzeichnung des zusätzlichen Feldspielers. Ein Leibchen ist demnach nicht mehr nötig, um einen 7. Feldspieler als Torwart zu kennzeichnen. „Im Falle des Ballverlustes muss jedoch ein Feldspieler die Spielfläche verlassen, bevor der Torwart wieder in den Torraum zurückkehren darf“, führt Prause aus. Diese neue Variante wird derzeit in der isländischen Liga getestet. Diese Reglung ist für die Mannschaften jedoch nicht zwingend. Sie können den 7. Feldspieler auch weiterhin mit einem Leibchen kennzeichnen. Diese darf dann selbstverständlich auch als Torwart im Torraum seiner Mannschaft agieren.

 Insgesamt wurden bisher 180 Spiele bei den Jugend- und Juniorenweltmeisterschaften nach diesen Regelvorschlägen gespielt. Eventuell werden die Änderungen auch bei der Frauen-WM in Dänemark in diesem Dezember zum Einsatz kommen. „Das wird der Rat der IHF entscheiden“, verweist Prause auf die Sitzung des Weltverbandes Anfang November in Russland. „Ich würde es gut finden, wenn die Änderungen bei der WM angewendet werden“, bezieht der Regel-Fachmann deutlich Position. „Einfach, weil die Änderungen gut ankommen.“
Die IHF hatte 2014 in Dänemark ein Forum unter dem Motto „Handball in der Zukunft“ abgehalten. Mögliche Regeländerungen/Verbesserungen wurden hierbei in einer Arbeitsgruppe mit bekannten Trainern wie: Talant Dushebaew, Ulrich Wilbek, Staffan Olsson, Gudmundur Gusmunsson, Michael Biegler und Heiner Brand diskutiert. Heiner Brand ist zudem Mitglied in der Regel-und Schiedsrichterkommission sowie in der Regelarbeitsgruppe.
Ende des zitierten Textes
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u. a.: Fußball-Jugend im Pokal gefordert
– Flüchtlingsproblem: Spielverlegungen erleichtert
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SWO in Zukunft ohne Barkemeyer

Schwarz-Weiß Oldenburg, am 22. November Gastgeber des Bezirksliga-Spitzenreiters SV Atlas Delmenhorst, muss ab sofort auf seinen Torhüter Jann Barkemeyer verzichten. Der Delmenhorster Fußballer und lange an der Delme beim TV Jahn zwischen den Pfosten stehende 27-Jährige studiert jetzt in Saarbrücken Freizeit-, Sport- und Tourismus-Management. Bereits beim 2:0-Sieg des Schlusslichtes im Ortsderby gegen VfL Oldenburg II hatte der früher ebenfalls bei Jahn Delmenhorst aktive Trainer Jürgen Gaden erstmals Marc-Philip Reck in das Tor gestellt. Der Sohn des früheren Bundesliga-Torhüters von Werder Bremen Oliver Reck, war zu Beginn der laufenden Spielzeit vom VSK Osterholz-Scharmbeck zu den Sandkrugern gewechselt.

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Barkemyer hat in der laufenden Spielzeit bei den Schwarz-Weißen in zehn Begegnungen mit zum Teil deftigen „Klatschen“ 40 Gegentreffer kassiert und war dabei nur beim 0:0 gegen TSV Abbrausen ohne Gegentor geblieben.  Den ersten Saisonsieg als Aktiver seines Aufsteigerteams mitfeiern zu dürfen war ihm nicht vergönnt. Das konnte jetzt Reck junior, der auch gleich mit mit einem Zu-Null-Spiel startete.

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u. a.: Hürriyet will in Dötlingen antreten
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Hallenfußball: Gruppeneinteilung steht

Die Gruppeneinteilung für die Hallenmeisterschaften des Fußballkreises Oldenburg-Land/Delmenhorst vom 7. bis 10. Januar in der Halle am Huder Bach in Hude ist vorgenommen worden. Grundlage dafür waren die Tabellenstände vom 4. Oktober. Ein automatisches Startrecht haben die 24 an diesem Tag bestplatzierten Vereine.

Sechs Startplätze werden bei einem Qualifikationsturnier am 6. Dezember bei Kickers Ganderkesee vergeben. Am Donnerstag (7. Januar) spielen in der Gruppe A der TSV Ganderkesee, der VfR Wardenburg, der SV Achternmeer, der SV Baris und zwei Qualifikanten.

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Gastgeber FC Hude greift am Donnerstag (8.Januar) in der Gruppe B in das Geschehen ein und muss sich gegen den SV Tur Abdin, TV Dötlingen, SV Tungeln, FC Huntlosen une einen Qualifikanten bewähren.

Die anderen Mannschaften bestreiten ihre Gruppenspiele am Samstag (9. Januar). In Gruppe C messen sich der VfL Stenum, der Harpstedter TB, der Ahlhorner SV, der TV Jahn der TuS Vielstart sowie ein Qualifikant.

In Gruppe D sind neben Cupverteidiger TV Munderloh, der VfL Wildeshausen, der TSV Großenkneten, der TSV Ippener, der Delmenhorster TB und ein Qualifikant am Start.

In der Gruppe E sind mit dem SV Atlas, dem TuS Heidkrug, dem KSV Hicretspor und RW Hürriyet gleich vier Delmenhorster Teams dabei. Dazu kommen die SF Wüsting sowie ein Qualifikant.

Aus jeder Gruppe erreichen zwei Mannschaften die entscheidende Runde am Sonntag, 10. Januar. Dort werden zwei neue Fünfergruppen gebildet. Die beiden bestplatzierten Teams aus jeder Gruppe ermitteln in Überkreuzspielen die Finalisten.

Textquelle: Delmenhorster Kreisblatt (Manfred Nolte)

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Atlas-Spiel wird gefilmt

Der SV Atlas sorgt einmal mehr für Schlagzeilen

Das Spiel des SV Atlas, Spitzenreiter der Fußball-Bezirksliga, am Sonnabend, 24. Oktober, gegen den TuS Oberstrohe wird  professionell gefilmt und produziert. Die Anhänger der Delmenhorster haben das durch ihre Abstimmung für den Contest des Monats von fussball.de verwirklicht.

Hier der Text auf Fußball.de dazu: Es war lange ein Kopf-an-Kopf-Rennen, im Endspurt aber zog der Favorit auf und davon. Der Contest des Monats war bei seiner dritten Auflage so spannend wie noch nie. Welche Amateurpartie wir professionell filmen und produzieren sollen, hatten wir die Fußball.de-User gefragt. Mit vier Kameras, Halbzeitanalysen, Feldinterviews, Startelf-Grafiken und mehr. Darauf freuen darf sich nun der SV Atlas Delmenhorst.

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Delmenhorst war als Favorit ins Voting gegangen. Schließlich hatte der souveräne Tabellenführer der Bezirksliga Weser–Ems in der vergangenen Saison bereits 4000 Zuschauer zum Auswärtsspiel nach Wildeshausen gelockt.

Aber dann mobilisierte der SV Neumühl seine Anhänger. Der Kreisligist aus Südbaden rief sogar im Lokalradio dazu auf, bei Fußball.de für das Kehler Derby beim SV Kork zu stimmen. Mit Erfolg. Neumühl hielt den Contest bis kurz vor Schluss offen. Dann zog Delmenhorst auf der Zielgeraden davon. 55 Prozent der rund 900 Stimmen wurden für das Bezirksliga-Topspiel Delmenhorst gegen den TuS Obenstrohe am 24. Oktober abgegeben. Für Neumühl stimmten 42,4 Prozent.

DER ERSTE TRIFFT AUF DEN ZWEITEN 

„Als wir gemerkt haben, dass die Konkurrenz uns auf den Fersen bleibt, haben wir noch einmal mobilisiert“, sagt Horst „Bläcky“ Dräger, Schiedsrichter, Spieler bei den Oldies und Oberfan des SV Atlas. Radiosender wurden eingespannt, die Lokalzeitung trommelte. Sogar Wittekind Wildeshausen, damals vor der Rekordkulisse von 4000 Zuschauern noch Gegner, machte Werbung für Delmenhorst. „Es war lange spannend, jetzt freuen wir uns auf die Partie“, sagt Dräger.

4000 Zuschauer werden es wohl nicht noch einmal, meint Dräger. Aber mit 1000 rechnet er schon. Falls Obenstrohe am Wochenende keine Punkte mehr lässt, trifft der Tabellenerste auf den -zweiten. „Dann fällt eine vorsichtige Vorentscheidung“, sagt Dräger.  Nach dem Sieg im Contest des Monats wollen die Niedersachsen auch in der Bezirksliga den großen Triumph feiern.

Soweit der Text auf Fußball.de

Bei diesem Contest gibt es auch Preise. Einen Spielball von Adidas, neue Tornetze, einen Lizenz-Lehrgang für den Trainer gibt es zu ergattern. Die mehr als 25.000 Amateurvereine aus ganz Deutschland können sich regelmäßig für die tolle Preise bewerben – beim Contest des Monats.

Genau wie auf dem Platz müssen die Klubs beim Contest des Monats allerdings mit Leistung überzeugen. Jeden Monat ruft Fußball.de zu einem neuen Wettbewerb aus. Mit kreativen Videos, witzigen Bildern oder sportlichen Heldentaten müssen die Amateurfußballer beweisen, warum gerade sie den Preis verdienen. Danach liegt die Entscheidung bei den Usern, die zur Abstimmung gerufen werden. Aus einer Auswahl der besten Einsendungen bestimmen die ihren Favoriten und entscheiden auf diese Weise über den Gewinner.

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Reform der Handballregeln: Siebter Feldspieler ohne Leibchen

Der Handball steht vor einer Reihe von Regelreformen. Laut Manfred Prause, Vorsitzender der Regel- und Schiedsrichterkommission des Weltverbandes IHF, soll es einige Änderungen geben. Das bestätigte er dem Forum „HANDBALL inside“. „Die Erprobung verschiedener neuer Regeln bei den letzten Junioren- und Jugendweltmeisterschaften in Brasilien und Russland ist auf eine sehr gute Resonanz von allen Seiten gestoßen, wird er dort zitiert.

Neu eingeführt wird die „Blaue Karte“: Sie soll allen Beteiligten anzeigen, dass eine Unsportlichkeit in den letzten 30 Sekunden vor Spielende einen Bericht der Schiedsrichter und damit automatisch eine Sperre nach sich zieht. Zudem wird eine grobe Unsportlichkeit, wenn sie in den letzten 30 Spielsekunden geschieht, zwangsläufig mit einem Siebenmeter bestraft. Diese Neuerung wird bereits in den deutschen Bundesligen angewandt.

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Neu ist auch, dass ein verletzter Spieler, der auf dem Spielfeld behandelt werden muss, die nächsten drei Angriffe seines Teams auf der Bank sitzen muss – mit dieser Regel will die IHF Schauspielerei und Spielverzögerungen begegnen.

In Zukunft darf ein Team für den Torwart einen zusätzlichen Spieler aufs Feld schicken, ohne dass dieser, wie bisher, mit einem Leibchen gekennzeichnet werden muss.

Gravierend ist eine neue Regelauslegung bei „passivem Spiel“. Hier sollen die Schiedsrichter nach dem Heben des Armes nur noch sechs bis acht Pässe der Angreifer zulassen. Damit liege die Auslegung dieser Regel nicht mehr allein im Ermessen der Schiedsrichter.

Offiziell können die Änderungen erst am 1. Juli 2017 in den Handballregeln verankert werden. Aber der IHF-Rat kann nach Angaben Prauses beschließen, die neuen Regeln für die IHF-Weltmeisterschaften zur Anwendung kommen zu lassen. „Darüber wird der IHF-Rat im November befinden“, sagte der IHF-Funktionär. Wahrscheinlich wird also schon die WM der Frauen in Dänemark (5.-20. Dezember 2015) nach den neuen Regeln gespielt.

Siehe auch den Bericht im Blog sportlocal vom 17. Juli 2015: https://grafikdesignblog.wordpress.com/2015/07/17/blaue-karte-im-handball/

Siehe auch Kommentar: https://grafikdesignblog.wordpress.com/kommentare/

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Kreisauswahl schlägt sich wacker

Die Kreisauswahl Oldenburg-Land/Delmenhorst (Jg. 2005) hat bei der Bezirkssichtung in Bakum einen guten dritten Platz in der Gruppe belegt. Insgesamt nahmen 19 Mannschaften teil.

Im ersten Spiel schlug sich die Auswahl gegen das sehr starke Leistungszentrum des VfL Osnabrück beim 0:1 wacker Es folgten zwei verdiente Siege. Niklas Senge und Joscha Seling trafen zum 2:0-Sieg gegen den Kreis Leer. Ole Kaltenhauser im Tor rief eine starke Leistung ab. Gegen Emsland-Nord gelang Niklas Senge der einzige Treffer durch einen sehenswerten Freistoss aus 17 Metern. Gegen die Kreise Wilhelmhaven und Osnabrück-Land Süd blieb es jeweils bei einem torlosen Unentschieden. Eine schnelle 1:0-Führung durch Leonard Rüther konnte gegen die sehr starke Auswahl aus der Wesermarsch nicht gehalten werden. Ein Doppelschlag kurz vor Ende des Spiels besiegelte die Niederlage.

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Wesermarsch zog als Gruppenerster in die Finalrunde ein. Als bester Gruppenzweiter hat es auch das LZ des VfL OS geschafft. OS gewann das Endspiel gegen Vechta mit 2:0.

Die Trainer Sylvia McDonald und Hannes Krummen nominierten folgende Spieler, im Tor Ole Kaltenhauser (Ahlhorner SV) und Simon Bresinski (TuS Hasbergen); im Feld: Jannis Littelmann (SF Wüsting-Altmoorhausen), Manuel Dreier, Nick-Luis Wloczek (beide TuS Heidkrug) Marek Asche und Philip Gramberg (beide SF Littel), Mika Juretzka (FC Hude), Mika Waldeck (TSG Hatten-Sandkrug), Niklas Senge (VfL Wildeshausen), Leonard Rüther (TuS Hasbergen), Fynn Thomann (TSV Ganderkesee), Joscha Seling (VfL Stenum), Divan Oynak (Ahlhorner SV)

Titelfoto: Die Auswahlmannschaft feiert mit einer Polonaise

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Charleen Kölling löscht drei Stadtrekorde aus

Carlsen Kölling, das Ausnahmetalent des Delmenhorster Schwimmvereines von 1905 drehte am Wochenende kräftig auf. Nicht nur, dass sie bei sämtlichen Starts neue persönliche Bestzeiten schwamm, die 13-Jährige stellte über die Strecken 200 (2:12,57 Minuten), 400 (4:38,65 Minuten) und 800 (9:37,79 Minuten) Meter Freistil gleich drei neue Stadtrekorde und Vereinsrekorde auf, außerdem gelang ihr ein weiterer Vereinsrekord  in über 1500 Meter Freistil (18:20,95 Minuten). Über die 200 Meter Freistil dominierte sie nicht nur ihre Jahrgangswertung, sondern gewann auch als Bezirksmeisterin die offene Wertung.

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Seit Schuljahresbeginn besucht Charleen das Sportinternat in Hannover, trainiert dort von Montag bis Freitag siebenmal in der Woche unter optimalen Bedingungen sowohl auf der 25 Meter Bahn wie auch auf einer 50 Meter Bahn, die ihr in Delmenhorst nicht zur Verfügung steht. An wettkampffreien Wochenenden trainiert sie dann zusätzlich mit ihren Vereinskameraden in Delmenhorst.

TATJANACHARLEENTatjana Barke (links) löschte den 29 Jahre alten Rekord von Beate Scholtyssek aus,
Charleen Kölling schwamm gleich drei Stadtrekorde.

Auch Tatjana Barke (Jahrgang 1994) präsentierte sich in Osnabrück in prächtiger Form. Ihr gelang es, über 100 Schmetterling, den 29 Jahre alten Stadtrekord von Beate Scholtyssek auf nun 1:05,72 Minuten zu drücken. Schnellste Schwimmerin im Bezirk Weser-Ems war sie am Wochenende in 2:30,49 Minuten über 200 Meter Schmetterling. Ebenso mit einem neuen Stadtrekord kehrte Matthias Karrasch auf der 800 Meter Freistilstrecke, er verbesserte den ältesten Rekord bei den Herren, aus dem Jahr 1988 von Andreas Behrendt,  auf 9:04,30 Minuten, das bedeutete, wie auch auf der 400 Meter Freistilstrecke, der Silberplatz auf dem Siegertreppchen. Den insgesamt sechsten Stadtrekord bei den Bezirksmeisterschaften erreichte die 4×50 Meter Lagenstaffel der Damen in der Besetzung Charleen Kölling, Larissa Engelbart, Tatjana Barke und Lena Anders.

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Azadzoys WM-Traum rückt in weite Ferne

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– TuS-Jungs spielen im Weserstadion
– Huder Judoka bei der WM erfolgreich
– 350 Zuschauer beim Friesland-Derby
– Heinen ist Ehrenvorsitzender
– Atlas gefällt den Facebook-Usern
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DSV-Schwimmer fischen nach Gold

Beim Deutschen Mannschaftswettbewerb Schwimmen (DMS) der Jugend auf Bezirksebene haben sich zwei Staffeln des Delmenhorster SV 05 in Wardenburg Goldmedaillen gesichert.

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In Wardenburg wurden die DMS der Jugend und die Staffelmeisterschaft in der Jugend E ausgerichtet. Bei diesem Mannschaftswettkampf treten die Jugendmannschaften in ihren Altersklassen in Staffeln an. Die beiden jüngsten DSV-Staffeln der Jugend E (Jahrgänge 2006 und 2007) mit Emma Kämpfe, Meret Meyer, Jette Kriebisch, Lea Sophie Baechler und Leona Münster bei den Mädchen und Julian Dzhumelya, Fabian Rose, Norwin Denker, Jeremy Engelken und Yannik Stiller bei den Jungen schwammen auf den Staffelstrecken 4 x 50 Meter Freistil, Brust, Rücken und Lagen. Die weibliche D Jugend (2004/05) mit Lilly Schierding, Alexa Blum, Anja Biermann, Ronja Kozak und Lena Heiken schwammen  über 4 x 100 Meter Freistil, Brust, Rücken und Lagen, sowie über 4 x 50 Meter Schmetterling, für die erreichten Zeiten wurde diese Mannschaft am Ende mit der Bronzemedaille im Bezirk ausgezeichnet. Die männliche D Jugend mit Ilja Kari, Ilja Dzhumelya, Joel Engelken und Nikolai Legler erreichte über die gleichen Strecken einen fünften Rang.

K1024_dmsj-bezirk2In der Erfolgsspur: Die Jüngsten des DSV 05. Fotoquelle: DSV 05

Einen Tag später starteten die älteren Mannschaften, hier schwammen alle Teams alle Wettkämpfe über die 4 x 100 Meter Strecken. Die weibliche C Jugend im Jahrgang 2002/03 gelang mit Charleen Kölling, Victoria Dietz, Alida Mühlenhort, Anna Marie Baechler und Mara Anders gegen starke Konkurrenz der Schwimmgemeinschaften aus Oldenburg und Osnabrück der Platz ganz oben auf dem Siegertreppchen.

Ebenfalls auf den ersten Platz schwamm die DSV-05-Mannschaft der weiblichen Jugend A (1998/99) mit Lena Anders, Pia Müller, Annika Braue, Yola Biermann und Maike Hinrichs.

dsvDie Älteren des DSV sammeln zweimal Gold ein. Fotoquelle: DSV 05

Die weibliche B Jugend erreichte mit Celine Rüdebusch, Angelina Dzhumelya, Celina D’Ambrosio und Anna Blum im Jahrgang 2000/01 die Bronzemedaille ebenso wie die männliche C Jugend mit Konstantinos Terzis, Rune-Mattis Bosse, Martin Leis und David Zeiser.

Über die Bezirksmeisterschaft qualifizierten sich die Mannschaften dank der erreichten Zeiten für die Landesmeisterschaft am 31. Oktober und 1. November in Hannover. Startberechtigt sind hier die Mannschaften die in den Wettkämpfen der vier Bezirke die schnellsten Zeiten erreicht haben. Derzeit steht das offizielle Ergebnis noch nicht fest, Hochrechnungen lassen laut DSV 05 zu dem Schluss führen, dass die weibliche D Jugend, die weibliche C Jugend und die weibliche A Jugend das Ticket für die LM gebucht haben.

Autor: Martin Anders (DSV 05)

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u. a.: Fußball-Jugend zweimal 10:1
– TuS-Jungs spielen im Weserstadion
– Dressman oberster Sportrichter
– Keine Flüchtlinge in Delmenhorster Sporthallen
– Heinen ist Ehrenvorsitzender
– Atlas gefällt den Facebook-Usern
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